URSACHEN UND FOLGEN VON LERNSTÖRUNGEN

Die Ursachen für schulische Entwicklungsstörungen sind vielfältig. Genetische Faktoren interagieren mit erfahrungsabhängigen und lerngeschichtlichen Einflüssen, wie dem Lernangebot und -klima der Schule sowie den kognitiven Anregungen, der emotionalen Unterstützung und den Leistungserwartungen der Eltern.

Das Hauptmerkmal einer Lernstörung ist eine bedeutsame Beeinträchtigung des Schriftsprach- und/oder Mathematikerwerbs. Zumeist weichen die Leistungen im Lesen, Schreiben und/oder Rechnen erheblich vom sonstigen Leistungsvermögen des Kindes ab. Die Kinder haben häufig in vielen Fächern Probleme. Ihre weitere Lernentwicklung und Bildungsbiografie ist beeinträchtigt, da Lesen, Schreiben und Rechnen Basiskompetenzen sind. Lernstörungen sind alltagsrelevant und können zu vielfältigen Folgestörungen führen. Zu diesen zählen Versagensängste, Schulangst/-unlust/-verweigerung, Depressionen, Verhaltensstörungen wie Aggressivität oder sozialer Rückzug sowie somatischen Beschwerden. Schulabschluss und Berufsbildungsniveau bleiben meist hinter den Möglichkeiten der Betroffenen zurück.

Unerkannte Lese-Rechtschreib- und/oder Rechenstörungen dauern an, der Schweregrad der Störung nimmt in der Regel zu.

Für Eltern kann die Diagnose  einer Teilleistungsstörung herausfordernd sein:

  • Verständnis und Unterstützung: Eltern müssen oft lernen, die Störung zu verstehen und Strategien zu entwickeln, um ihr Kind zu unterstützen. Dies kann die Zusammenarbeit mit Lehrern und Fachleuten einschließen.
  • Emotionale Belastung: Die Herausforderungen, die mit der Teilleistungsstörung einhergehen, können emotional belastend sein. Eltern können sich Sorgen um die schulischen Leistungen und sozialen Beziehungen ihres Kindes machen.
  • Förderung von Strategien: Eltern können helfen, indem sie eine gute Lernumgebung schaffen und Möglichkeiten bieten auch außerhalb von Schule zu Leistungserebnissen zu gelangen.

Insgesamt ist es wichtig, dass Eltern, Lehrer und Fachleute zusammenarbeiten, um Kinder mit Teilleistungsstörungen die bestmögliche Unterstützung im Lernprozess zu bieten. Ein individueller Ansatz, der auf die spezifischen Bedürfnisse des Kindes eingeht, kann entscheidend für den Erfolg sein.

Besonders wichtig für den Erfolg der Begleitung ist die enge und kooperative Zusammenarbeit mit den Eltern und anderen Fachleuten

Rechtschreibstörung, Lesestörung - LRS/ Legasthenie

Lesen:

Schwierigkeiten im Lesen zeigen sich durch:

  • mühsames Verschleifen der einzelnen Buchstaben
  • Lesefehler wie: Auslassen, Ersetzten, Hinzufügen oder Verdrehen von Wortteilen oder auch ganzenwörtern
  • eine niedrige Lesegeschwindigkei
  • mangelnde Sinnentnahme

Lesen ist eine Schlüsselkompetenz…….

Schreiben:

Eine Rechtschreibstörung (Legasthenie) äußert sich durch:

  • Auslassen von Buchstaben
  • Hinzufügen von überflüssigen Buchstaben
  • Verwechslung von graphisch ähnlichen Zeichen
  • Wortbilder können nicht abgespeichert werden
  • Mangelnde Einsicht in die Struktur der Schriftsprache und in die Regeln der Rechtschreibung
  • Unlust, den eigenen Text zu korrigieren

 Der Schriftspracherwerb bei Kindern mit LRS weicht vom alterstypischen Verlauf in definierten Erwerbsstufen ab. Die Probleme werden verstärkt, weil das Lernangebot der Schule nicht zum individuellen Lernstand passt. In vielen Fällen zeigen sich von Anfang an Schwierigkeiten, z. B. bei der Laut-Buchstaben-Zuordnung, der Wortdurchgliederung, Buch- staben werden verwechselt oder ausgelassen. Dies hat zur Folge, dass die Kinder die Wörter teilweise selbst nicht lesen können. Jedoch kommt es vor, dass Kinder erst bei komplexeren Wörtern, Sätzen und Texten auffällig werden. Typisch beim Schreiben sind eine hohe Fehlerzahl und Fehlschreibungen, die trotz Übens hartnäckig bestehen bleiben oder variieren und nicht dem Leistungsniveau von Gleichaltrigen entsprechen.

Spezifische „LRS-Fehler“ gibt es nicht. Das Lesen ist mühsam und oft nur lautierend möglich. Je komplexer der Wortaufbau, desto langsamer wird das Lesetempo. Das Leseverständnis ist dadurch oft eingeschränkt.

Durch den verzögerten Schriftspracherwerb können Kinder mit LRS Schreib- und Lesestrategien nicht flexibel nutzen. So kann ein Kind, das sich Wörter mühsam lautierend erschließt, Rechtschreibregeln kaum oder nur unzureichend anwenden.

Rechnen:

Kinder mit Rechenstörung (Dyskalkulie):

  • haben Schwierigkeiten beim Zählen
  • lösen Plus- und Minusaufgaben durch Abzählen
  • vertauschen die Ziffernfolgen bei mehrstelligen Zahlen
  • verwechseln die Rechenzeichen
  • haben Schwierigkeiten mit Sachaufgaben
  • können das 1×1 nur schwer auswendig lernen
  • können die Uhr nur schwer erlernen und haben wenig Gefühl für Zeitabstände – machen sich wenig Vorstellung von Maß und Gewicht
  • haben Schwierigkeiten mit Lagebezeichnungen (rechts, links, über, unter)

Der Erwerb des Rechnens folgt einer Entwicklung von mathematischen Konzepten. Kinder mit Rechenstörung verfügen bei Schuleintritt über unzureichende Basiskompetenzen bei Zählfertigkeiten, Zahlenkenntnissen, Fähigkeiten zur Seriation oder dem Verständnis von Mächtigkeit von Mengen und ihrer Teilbarkeit. Die Kinder können ein Zahl- und Operationsverständnis nicht rechtzeitig oder ausreichend aufbauen. Dieses ist jedoch für die Ausbildung effektiver Rechenstrategien notwendig. Sie verharren oft in Zählprozessen. Fakten wie das kleine Einmaleins können sie nur auswendig lernen, aber nicht verstehen. Das Dezimalsystem wird nicht erfasst, weil die Zusammenhänge zwischen den Zahlen nur unvollständig oder gar nicht verstanden werden. Rechenoperationen können nicht umfassend verstanden, Schätz- und Kontrollverfahren nicht genutzt werden.

Grundsätzlich gibt es auch bei Rechenstörungen keine spezifischen Fehler. Häufig nutzen die Kinder dauerhaft ungünstige Verfahren wie das Zählen oder Auswendiglernen. Schon einfache arithmetische Aufgaben führen zur Überforderung und können nur schwer oder gar nicht bearbeitet werden. Rechenprozesse sind zumeist fehlerhaft und dauern oft sehr lange.

Sowohl der Schriftsprach- wie auch der Mathematikerwerb beginnen bereits weit vor dem Schuleintritt im Kleinkindalter mit dem Erwerb von entsprechenden Vorläuferfähigkeiten. Diese können durchaus im Vorschulbereich festgestellt und auch sehr erfolgreich gefördert werden. Entsprechende Präventionsmaßnahmen sind daher empfehlenswert.

Der Erwerb des Rechnens folgt einer Entwicklung von mathematischen Konzepten. Kinder mit Rechenstörung verfügen bei Schuleintritt über unzureichende Basiskompetenzen bei Zählfertigkeiten, Zahlenkenntnissen, Fähigkeiten zur Seriation oder dem Verständnis von Mächtigkeit von Mengen und ihrer Teilbarkeit. Die Kinder können ein Zahl- und Operationsverständnis nicht rechtzeitig oder ausreichend aufbauen. Dieses ist jedoch für die Ausbildung effektiver Rechenstrategien notwendig. Sie verharren oft in Zählprozessen. Fakten wie das kleine Einmaleins können sie nur auswendig lernen, aber nicht verstehen. Das Dezimalsystem wird nicht erfasst, weil die Zusammenhänge zwischen den Zahlen nur unvollständig oder gar nicht verstanden werden. Rechenoperationen können nicht umfassend verstanden, Schätz- und Kontrollverfahren nicht genutzt werden.

Grundsätzlich gibt es auch bei Rechenstörungen keine spezifischen Fehler. Häufig nutzen die Kinder dauerhaft ungünstige Verfahren wie das Zählen oder Auswendiglernen. Schon einfache arithmetische Aufgaben führen zur Überforderung und können nur schwer oder gar nicht bearbeitet werden. Rechenprozesse sind zumeist fehlerhaft und dauern oft sehr lange.

Sowohl der Schriftsprach- wie auch der Mathematikerwerb beginnen bereits weit vor dem Schuleintritt im Kleinkindalter mit dem Erwerb von entsprechenden Vorläuferfähigkeiten. Diese können durchaus im Vorschulbereich festgestellt und auch sehr erfolgreich gefördert werden. Entsprechende Präventionsmaßnahmen sind daher empfehlenswert.

Aufmerksamkeit, Motivation und Merkfähigkeit

Neben der Ausweitung der fachlichen Kompetenz spielt die Entwicklung der der Wahrnehmung (auditive und visuelle Wahrnehmung) und der Stützfunktionen Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Motivation als exekutive Funktionen für den Lernprozesses eine besondere Rolle. Oft sind ständige Misserfolge für Schulunlust, Ängste und mangelnde Motivation verantwortlich. Begleitend zu der fachlichen Arbeit am Lerngegenstand werden diese gestärkt und entwickelt.

Exekutivfunktionen sind eine Gruppe von Fähigkeiten die uns in kognitiven Prozessen, ermöglichen komplexe Aufgaben zu planen, zu steuern und zu regulieren. Sie sind entscheidend für die Selbstkontrolle und die Fähigkeit, in verschiedenen Situationen angemessen zu reagieren. Zu den wichtigsten Exekutivfunktionen gehören:

Arbeitsgedächtnis: Dies ist die Fähigkeit, Informationen kurzfristig zu speichern und zu manipulieren. Es ermöglicht uns, mehrere Informationen gleichzeitig zu verarbeiten und sie für die Lösung von Aufgaben zu nutzen.

Kognitive Flexibilität: Diese Funktion hilft uns, zwischen verschiedenen Aufgaben oder Denkweisen zu wechseln. Sie ist wichtig, um neue Perspektiven einzunehmen und kreative Lösungen zu finden.

Inhibitorische Kontrolle: Dies bezieht sich auf die Fähigkeit, impulsive Reaktionen zu hemmen und sich auf langfristige Ziele zu konzentrieren. Es hilft, Ablenkungen zu widerstehen und die Aufmerksamkeit auf relevante Informationen zu richten.

Bedeutung der Exekutivfunktionen im Lernprozess:

Zielsetzung und Planung: Exekutivfunktionen ermöglichen es Lernenden, realistische Ziele zu setzen und einen Plan zu entwickeln, um diese zu erreichen. Dies ist besonders wichtig für das Zeitmanagement und die Organisation von Lerninhalten.

Problemlösung: Bei der Bearbeitung komplexer Aufgaben sind Exekutivfunktionen entscheidend, um verschiedene Strategien zu evaluieren und anzupassen. Lernende müssen oft flexibel denken, um Lösungen zu finden.

Selbstregulation: Exekutivfunktionen unterstützen die Selbstkontrolle, die notwendig ist, um Ablenkungen zu vermeiden und sich auf das Lernen zu konzentrieren. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der viele externe Ablenkungen vorhanden sind.

Überwachung des Lernfortschritts: Lernende müssen in der Lage sein, ihren Fortschritt zu bewerten und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Exekutivfunktionen helfen dabei, Feedback zu verarbeiten und die eigene Leistung zu reflektieren.

Insgesamt sind Exekutivfunktionen entscheidend für den Erfolg im Lernprozess, da sie die Grundlage für effektives Lernen, Problemlösen und die Entwicklung von Selbstregulationsfähigkeiten bilden. Wenn Lernende ihre Exekutivfunktionen stärken, können sie ihre Lernstrategien verbessern und ihre akademischen Leistungen steigern

Gerade bei Kindern mit Teilleistungsstörungen sit häufig ebenfalls eine Störung der Aufmerksamkeitsleistung zu beobachten. (AD(H)S).

ADS /ADHS:

Gilt als komorbide Störung, die oft mit einer Teilleistungsstörung einhergeht. Häufig kann sie auch die Ursache für die schulischen und familiären Schwierigkeiten sein. Eine umfassende Kinder- und Jugendpsychiatrische Diagnostik gibt hierzu Aufschluss. In der Lerntherapie greifen wir geeignete Lernangebote die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit ADS/ADHS auf.


ADHS und ADS sind Störungen der neuronalen Entwicklung, die sich in der Kindheit manifestieren. Sie sind durch folgende Hauptsymptome gekennzeichnet:

  • Unaufmerksamkeit: Kinder haben Schwierigkeiten, sich auf Aufgaben zu konzentrieren, machen häufig Flüchtigkeitsfehler und können Anweisungen nicht vollständig befolgen.
  • Hyperaktivität: Kinder sind oft übermäßig aktiv, können nicht still sitzen und haben Schwierigkeiten, sich ruhig zu verhalten (dies ist besonders ausgeprägt bei ADHS).
  • Impulsivität: Kinder handeln oft ohne nachzudenken, unterbrechen andere und haben Schwierigkeiten, ihre Emotionen zu kontrollieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Kinder mit ADHS hyperaktiv sind; einige zeigen hauptsächlich Symptome der Unaufmerksamkeit (ADS).

Bedeutung der Störung für den Lernprozess:

ADHS und ADS können erhebliche Auswirkungen auf den Lernprozess haben:

  • Konzentrationsschwierigkeiten: Kinder haben oft Probleme, sich im Unterricht zu konzentrieren, was zu Lernrückständen führen kann.
  • Organisationsprobleme: Schwierigkeiten beim Planen und Organisieren von Aufgaben können das Erledigen von Hausaufgaben und das Vorbereiten auf Prüfungen erschweren.
  • Soziale Interaktionen: Impulsivität und Schwierigkeiten bei der Selbstregulation können zu Problemen in der Interaktion mit Gleichaltrigen führen, was das soziale Lernen beeinträchtigen kann.

Prüfungsangst:

Wenn der Druck zu groß wird:

Prüfungsangst ist ein weit verbreitetes Phänomen, das Menschen jeden Alters betrifft – ob in der Schule, im Studium oder im beruflichen Alltag. Die Angst vor einer Prüfung kann sich durch Nervosität, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme oder sogar körperliche Beschwerden wie Herzklopfen, Zittern oder Übelkeit äußern. In vielen Fällen führt sie dazu, dass Betroffene nicht ihr tatsächliches Leistungsvermögen abrufen können.

Die Ursachen für Prüfungsangst sind vielfältig. Häufig spielen hoher Leistungsdruck, negative Vorerfahrungen oder mangelndes Selbstvertrauen eine Rolle. Auch unrealistische Erwartungen – von sich selbst oder von außen – können die Angst verstärken. Dabei ist eine gewisse Anspannung vor einer Prüfung ganz normal und sogar hilfreich. Erst wenn die Angst überhandnimmt und blockierend wirkt, spricht man von einer behandlungsbedürftigen Prüfungsangst.

Die gute Nachricht: Prüfungsangst ist kein Schicksal! Es gibt zahlreiche Strategien, um ihr entgegenzuwirken. Dazu gehören eine gute Vorbereitung mit einem strukturierten Lernplan, Entspannungstechniken wie Atemübungen oder Meditation, und besonders die Betrachtung der individuellen Stolpersteine, die den Betroffenen in einen blockierten Zustand versetzen. Verschiedene Verfahren wie z.B. PEP als körperorientiertes Verfahren zur Stressreduktion und hypnosystemische Arbeit IKR, sind funktionierende Ansätze, die den Betroffenen in seiner Selbstwirksamkeit stärken und es ermöglichen ganz individuelle Lösungen zu entwickeln.

Wer seine Prüfungsangst erkennt und aktiv damit umgeht, kann nicht nur seine Leistungen verbessern, sondern auch langfristig selbstsicherer und gelassener in Prüfungssituationen werden. Denn der Schlüssel liegt oft nicht im Lernen allein – sondern im richtigen Umgang mit Stress und Emotionen.

Möchten Sie mehr erfahren oder individuelle Unterstützung bei Prüfungsangst erhalten? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf – wir sind für Sie da!

Imaiginative Körperreise (IKR)

Die Methode „Imaginäre Körperreisen“ wurde von Sabine Fruth entwickelt. Sie arbeitete seit 1993 zunächst als Hausärztin in eigener Praxis und absolvierte ab 2004 eine hypno­thera­peutischen Ausbildung, die ihren Praxisalltag stark beeinflusste. Daraus entwickelte Sabine Fruth 2006 eine ganz eigene Therapieform. Hierbei werden Klient*innen imaginär in ihren Körper geführt um „nachzusehen“, wie es an der Stelle der Beschwerden „aussieht“ Oder an welcher Stelle in ihrem Körper sich das beschriebene Problem befindet. Die entstehenden Bilder sind ganz individuell und passen einzigartig zu diesem Menschen.

Im Körper ist die Kommunikation auf symbolische Art möglich. Klient*innen bekommen durch diese Art der symbolischen Kommunikation wertvolle diagnostische Hinweise und können Veränderungsprozesse bestmöglich aktivieren.

Das Verfahren der „Imaginären Körperreisen“ ist auch sehr gut für Kinder und Jugendliche, etwa ab einem Alter von neun Jahren geeignet. Es gibt nur wenige Themen, die nicht mit „Imaginären Körperreisen“ unterstützt werden können. Erfahrungsgemäß gehen auch Kinder ganz unbefangen mit der Methode um und sind in der Lage schnell in einem Zustand der Entspannung zu ihren ganz persönlichen Bildern Zugang herzustellen. Jugendliche können ganz ohne die Beschämung ihr Problem schildern zu müssen in ihre Welt eintauchen und begeben sich so unmittelbar auf den Weg ihrer persönlichen Lösung.

Sabine Fruth hat die Methode stan­dardisiert und immer weiterentwickelt. Seit 2012 finden in Deutschland, der Schweiz und Österreich Seminare statt, in denen interessierte Kolleg*innen in den Techniken der „Imaginären Körperreisen“ ausgebildet werden.

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